TEAMWORK IN TABOR

Die Radquereuropameisterschaften in Tabor, CZE sind bereits Geschichte. Am letzten Sonntag galt für Timon und Kevin, ihre gute Form der bisherigen Rennen zu bestätigen. Dies ist ihnen nicht ganz gelungen. Trotzdem haben beide mit einer starken Vorstellung gezeigt, was Teamwork bedeutet.

Bei Timon war es eine leichte Erkältung nach dem kalten und nassen Rennen in Hittnau, welche ihn daran hinderte, sein ganzes Potential auszuschöpfen. Bloss 95% fit zu sein reicht auf einem derart hohen Niveau nicht aus, um ganz vorne mitfahren zu können. Während den ersten Runden hatte er Mühe, mit dem hohen Tempo mitzuhalten, sodass er bereits früh den Anschluss auf die vorderen Fahrer verlor. Obwohl ihm nicht viel fehlte, um ganz vorne mitfahren zu können, ist er mit seinem 18ten Rang nicht ganz zufrieden. Seine Erwartungen waren nach einem 13. Rang am Weltcup in Koksijde um einiges grösser.
Kevin ist mit seiner Leistung zufrieden. Doch auch er hätte sich eine etwas bessere Klassierung als ein 20. Rang erhofft. Zusammen mit Timon versuchte er den am Anfang verpassten Anschluss aufzuholen. Die beiden zeigen immer wieder, was richtiger Teamspirit bedeutet. Gemeinsam konnten sie sich einige Plätze nach vorne kämpfen. Wegen eines  Fahrfehlers verlor Kevin jedoch den Anschluss an Timon. Er musste den Rest des Rennens alleine fahren, was ihn sehr viel Kraft gekostet hat.

Obwohl das Rennen für beide nicht ganz nach Plan verlief, schauen sie dem Rest der Saison optimistisch entgegen und sind motiviert allen zu zeigen, was sie wirklich können!

Fotos: Chris Auld

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